Der fliegende Galoppwechsel an sich gehört schon zu den anspruchsvolleren Manövern in der (Western)Reiterei. Es verlangt sowohl vom Pferd, als auch vom Reiter Balance, Timing und Technik. Das Pferd muss sich selber Tragen können und von der Hinterhand Schubkraft entwickeln, um einen fliegenden Galoppwechsel ausführen zu können. Taktfehler und unsaubere, bis gar nicht durch gesprungene Wechsel können die Folge sein.
Vor einem Jahr noch, fiel es Collin deutlich schwer sich innerhalb der Wechsel zu versammeln und die Last hinten aufzunehmen. Zwar wechselte er irgendwie immer, aber das häufig fehlerhaft. Hinsichtlich öfters in einer Western Riding zu starten, trainierten wir regelmäßig und intensiv an seinen “Lead Changes”.
Und siehr da: Mittlerweile wagen wir uns an die Arbeiten der 2er- Serienwechsel heran! Collin gibt halt immer alles!